Handynutzung kann Krebs verursachen

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Leseprobe

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Leseprobe

Leseprobe aus meinem Buch

 "Kapitalverbrechen an unseren Kindern"

 - Das Geschäft mit der Zerstörung - 

ISBN3833406240.

Vorwort:

 

25.10.2009 - Nun also doch! Langzeitstudie: Handynutzung kann Krebs verursachen.

 

Eine Langzeituntersuchung unter Aufsicht der World Health Organization (WHO) in Genf, die noch in diesem Jahr veröffentlich werden soll, belegt erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen der Nutzung von Handys und der Entstehung von Hirntumoren. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Telegraph“.

 

In einem ersten Vorbericht der Studie sei von einem „signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren“ die Rede.

 

Für die rund 22 Millionen Euro teure Untersuchung wurden über vier Jahre lang rund 12 800 Menschen in 13 Ländern nach ihren Handynutzungsgewohnheiten befragt, darunter sowohl Tumorpatienten als auch gesunde Nutzer. Offenbar konnte dabei ein Zusammenhang zwischen einer intensiven Handynutzung und Entstehung verschiedener Tumore festgestellt werden. Die genauen Zahlen sind bislang noch unter Verschluss, die komplette Untersuchung liegt einem wissenschaftlichen Magazin zur Veröffentlichung vor, berichtet der „Telegraph“. Experten sind sich aber schon jetzt sicher, dass die Veröffentlichung der WHO-Studie für Wirbel sorgen wird. Besonders der Gebrauch von Handys durch Jugendliche und Kinder müsse dann neu überdacht werden.

 

 

Meine Visionen werden schmerzliche Realität

 

Seit meiner ersten Veröffentlichung im Jahre 1989 hat sich tatsächlich einiges getan und es haben sich bei Wissenschaftler und Umweltschützer Zweifel an der bisherigen Umweltpolitik breit gemacht.

 

Eine Reihe von sehr ernstzunehmenden wissenschaftlichen Studien liegen heute vor und bestätigen meine damalige Vision.

 

Auch die Politiker handeln inzwischen und in den Jahren 2002 bis 2005 sollen Finanzmittel in Höhe von 20 Millionen Euro für die Erforschung möglicher Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder zur Verfügung gestellt werden.

 

Prima! Geld für Forschung! In der Zwischenzeit verstrahlen wir die Bevölkerung ruhig weiter. Schließlich muss man doch mal ausprobieren, was sich da so alles tut, was für Krankheiten auftreten usw. Das kann man durch jahrelange Verzögerung hervorragend austesten.

 

Bei Medikamenten sind jahrelange klinische Studien erforderlich, bis diese eine Marktzulassung erhalten - für den Mobilfunk braucht man so etwas natürlich nicht.

 

Großfeldversuche scheinen da geeigneter zu sein, bis sich die Investitionen der milliardenschweren Mobilfunkbranche gewinnbringend amortisiert haben. Dann kann man ja immer noch eine gesündere Technologie verwenden.

 

Hinzu kommt, dass hier wissenschaftliche Institute zu sehr von Fördertöpfen abhängig sind und politische Interessenkonflikte wären somit vorprogrammiert.

 

Elektrosmog und die Blut-Hirn-Schranke

 

Unser Gehirn als Leitorgan unseres Körpers ist ein unglaublich kompliziertes Gefüge von Nervenzellen und Nervenbahnen. Es koordiniert alle körperlichen Funktionen von der Herztätigkeit bis zum Stoffwechsel und ist auch zugleich das Instrument des physischen Geschehens von Erinnerung bis zum schöpferischen Einfall. Unser Gehirn selbst hat einen sehr lebhaften Stoffwechsel und braucht laufend Traubenzucker aus dem Blut. Genauso wichtig aber ist auch die dauernde Zufuhr von Sauerstoff. Das Gehirn entspricht 2 Prozent unseres Körpergewichtes, verbraucht aber 20 Prozent des aufgenommenen Sauerstoffs! Nur wenige Minuten kann das Gehirn ohne Sauerstoff überleben. Unser Gehirn scheint niemals zu ruhen. Auch während des Schlafes bleibt es noch tätig, allerdings auf andere Weise als im Wachzustand. Mit seinen Milliarden Zellen ist das menschliche Gehirn das komplexeste System, das wir überhaupt kennen - weitaus komplexer als jede Maschine, die jemals erfunden wurde. Die Leistungsstärke unserer Gehirnfunktionen ergeben geistige Frische und Beweglichkeit und die Möglichkeit aktiv zu sein.

 

Nervenzellen und Gliazellen

 

Allein das Gehirn setzt sich aus 50 Milliarden Gehirnzellen zusammen, die in permanentem Austausch und Kontakt mit etwa 10 000 weiteren Körperzellen stehen. Eine einzige Nervenzelle kann mit bis zu 25 000 anderen zum Teil weit entfernten Nervenzellen verbunden sein. Damit ist die Zahl der Verbindungen astronomisch. Es sind mehr Schaltmöglichkeiten als Sterne im Universum, mehr Speicherkapazität als der leistungsstärkste Rechner der Welt.

 

Jede Sekunde 100 Millionen Entscheidungen

 

Erst das weitverzweigte Verbindungsnetz ermöglicht es dem Menschen, sich selbst und seine Umgebung wahrzunehmen und vor allem beides miteinander in harmonische Beziehung zu bringen.

 

Zwischen den Nervenzellen befindet sich ein Netzwerk von anderen Zellen, die erst später entdeckt wurden, es sind die Gliazellen (Glia = griechisch Klebstoff)). Unser Gehirngewebe ist also eine komplizierte Verknüpfung zwischen Gliazellen und Nervenzellen. Gliazellen umgeben die feinen Blutgefäße, die Synapsen, die Kommunikationsstellen der Nervenzellen. Sie haben Verbindung zu den Hirnhäuten, die das Gehirn umgeben und zu den Hirnkammern, den mit Flüssigkeit gefüllten Hohlräumen inmitten des Gehirns. Die Gliazellen spielen sowohl im Gedächtnis als auch als immunkomponente Zellen eine wichtige Rolle. Sie haben auch als Nähr- und Stützzellen für das funktionsfähige Gehirn eine große Bedeutung, ebenso für den Aufbau der Blut-Hirn-Schranke.

 

Die Blut-Hirn-Schranke

 

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Zellschicht zum Schutz des Gehirns vor schädigenden Stoffen aus dem Blutkreislauf. Sauerstoff und wichtige Nahrungsmittel, Nährstoffe, lässt sie durch. Nimmt z.B. eine Nervenzelle die Aminosäure Tyrosin aus dem Blut auf, wandelt sie diese in Dopamin und Noradrenalin um. Aus der Aminosäure Tryptophan wird Serotonin. Manche Aminosäuren (Eiweiße) können die Blut-Hirn-Schranke allerdings nicht oder nur in geringen Mengen passieren. Um in das Gehirn zu gelangen, müssen sie an ein Trägermolekül gebunden werden.

 

Im Gehirn sind die Zellen, die die kleinen Blutgefäße auskleiden, so eng miteinander verbunden, das nur kleine, fettlösliche Stoffe hindurchgelangen. Gerade die Gliazellen sorgen für diesen engen Kontakt. Auch vermitteln spezielle Gliazellen als Hilfszellen die Immunreaktion im Gehirn. Normal kann die Blut-Hirn-Schranke Kohlendioxid, Abfall- und Giftstoffe abwehren.

 

Die Barriere soll verhindern, dass Gifte, Medikamente und andere Substanzen in das Gehirn eindringen. Allerdings können Alkohol, Nikotin und auch Hormone wie Cortisol die Barriere durchbrechen.

 

Nun kommt aber von der schwedischen Universität Lund durch den Neurochirurgen Prof. Leif Salford die Nachricht:

 

“Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen”. Sezierte Rattenhirne weisen als Folge von Strahlung gut sichtbare Spuren auf (die Funktion der Blut-Hirn-Schranke von Mensch und Ratte ist sehr ähnlich!). Die Rattenhirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefässen aus, verursacht durch die elektromagnetische Strahlung. Proteine durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nachdem sie von der Strahlung geöffnet wurde.

 

Prof. Salford, der Neuropathologe Prof. Ame Brun sowie Strahlenphysiker Dr. Bertil Perssuib veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse im Dezember 1999. Sie fanden eine Menge an Proteinen, also Eiweißverbindungen, welche die Blut-Hirn-Schranke passierten. Noch weiß niemand richtig, wie gefährlich dies ist. Proteine, die ins Gehirn gelangen, könnten Immundefekte wie Multiple Sklerose verursachen, könnten zu Schwachsinn und zur Parkinson-Krankheit führen. Es könnte auch ein Zusammenhang mit der Alzheimer Krankheit gesehen werden. Auch bei Tieren könnten so Proteine die Blut-Hirn-Schranke passieren. So wäre es auch vorstellbar, dass durch flächendeckende Elektrosmog-Einflüsse eine Schutzbarriere im Gehirn der Tiere von krankheitsauslösenden Proteinen durchbrochen werden kann.

 

Doch die Forscher erwarten, dass beim Menschen nicht nur Eiweiße, sondern auch andere Moleküle nach Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Elektrosmog in das Gehirn eindringen können, was eine Kettenreaktion von Krankheiten auslösen kann. So können Medikamente und Gifte noch leichter in das Gehirn eindringen mit uneinschätzbaren Folgen.

 

Die Strahlung von Mobilfunkanlagen reicht auch in weiterem Abstand , um das Gehirn in Mitleidenschaft zu ziehen. Menschen in der Nähe von Handy-Telefonen und den nonstop funkenden, kleinen Basisstationen der schnurlosen DECT-Telefone, die in vielen Häusern stehen, sind ebenso betroffen. Die Basisstationen der schnurlosen DECT-Heimtelefone geben rund um die Uhr gepulste Hochfrequenz ab, auch wenn nicht telefoniert wird! Zum Teil stehen die Basisstationen der,

Schnurlosen' ganz körpernah auf Nachttischen, Schreibtischen, in Wohnzimmerregalen und auf Fensterbänken.

 

Bei der gepulsten Technik wird die hochfrequente Welle niederfrequent zerhackt, unterbrochen, getaktet, bei den ,Schnurlosen` 100 mal in der Sekunde, beim D- und E-Netz 217 mal.

 

Die Forderung wird immer lauter, das die Grenzwerte um bis zu einer Milliarde niedriger sein und ein Verbot der DECT-Technik durchgesetzt werden müsste. Unser Körper reagiert auf Strahlungsintensitäten, die zig-millionenfach unter den heute festgesetzten Grenzwerten liegen.

 

Doch es sind nicht nur Einwirkungen von Elektrosmog auf die Blut-Hirn-Schranke, sondern auch nach Untersuchungen des Instituts für Medizinische Informatik der Universität Essen, Einwirkungen auf das Auge. Demnach soll der regelmäßige Gebrauch von Handys die Entwicklung einer speziellen Tumorform um den Faktor drei erhöhen. Die Strahlung schädige die Uvea, jene Schicht, die die Iris und die Basis der Retina bilden. Bestimmte Zellen, in denen sich auch Krebs bildet.

 

Auch eine in “The Lancet” veröffentlichte Studie britischer Wissenschaftler warnt vor einem erhöhten Krebsrisiko bei Kindern durch Handystrahlung.

 

Hier wird offensichtlich, dass unser Körper auch durch die Umwelteinflüsse, wie sie insbesondere heute durch den Elektrosmog ausgelöst werden, in Gefahr ist. Insbesondere der Schlafplatz sollte sowohl bei Kindern, deren Gehirne ja noch im Wachstum sind und auch bei Erwachsenen unbedingt Elektrosmog frei sein.

Messungen mitten in der Stadt

Laut ITK-Branchenverband Bitkom wurden In der Silvesternacht (2008) in Deutschland 300 Millionen SMS mit

Neujahrswünschen verschickt. 

 

Zudem gab der Bitkom bekannt, dass 2008 in Deutschland 29,1 Milliarden SMS übermittelt wurden. weiter....>>>>

 

 BILD VIDEO: "Mikrowellen mitten in der Stadt"

Sender in Berlin (pdf)

Seit Motorola 1983 das erste kommerzielle Mobiltelefon auf den Markt brachte, wird die Zahl der Handy-Anschlüsse 2009 auf 4,4 Milliarden steigen.

 

Macht Mobilfunk krank?  

Die Studien machen mich nachdenklich!

Video: Blubild

Video:

VIDEO: "Blutbild"

VIDEO: "Mobilfunk"

 "Strafanzeige gegen die verantwortlichen Vertreter der Bundesrepublik Deutschland"

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